Dränierende Geoverbindungen von 0’5 ó 1’0 mTiefe, gebildet aus:
Der Auffang des dränierten Wassers erfolgt durch ein angeknüpftes Rohr welches sich in dem Beutel befindet an der Basis des Produktes: dies dient dazu das Wasser zu extrahieren und es zu dem Sammelbehälter zu führen, Gräben oder Evakuierungssysteme an der Oberfläche von Strassen.
0334-CPD-0003
WAVIN SAS Einstiegsjahr in die EU Kennzeichnnung: 2005
Norm IN 13252 Geoverbindungen in Dränagesystemen. Vorhergesehener Gebrauch: Filtrierung und Dränage
Vertikale Dränage seitlich der Strassen: Seine Funktion ist es das Wasser des Gelände und das Wasser der Perforation über dem Strassenbelag aufzufangen, genauso wie es Jegliche Wasserbewegung bremst, dank dem wasserdichten Kern der Geoverbindung. (es ist eine kompakte Struktur die als Dränageabschirmung agiert, es verhindert die Filtrierung des Wassers in das Dränagesystems ebenso wie den Eindrang in die Struktur der Strasse introduzca).
Geotesan Stabidrain kann in Gräben manuell oder komplett mechanische eingeführt werden ( mit einem Kollokationskasten)).
Unabhängig von der Srt der Einfführung wird Geotesan Stabidrain parallel zum Graben auf einer sauberen und ebenen Oberfläche ausgerollt. Die Verbindungen zwischen den Rollen müssen ausserhalb des Grabens im Ebenen durchgeführt werden. Die vorangehende und nachfolgende Geotextilie wird umgedreht (über eine Länge von 20cm) die festen Kerne werden überlappt und die Geotextilie wird wieder am selben Ort angebracht. (die vornagehende Geotextextilie liegt unter der nachfolgenden Geotextilie)
Geotesan Stabidrain muss immer im Graben neben der Fahrbahn angebracht werden, befestigt mit Nägeln oder Klammern an der Flanke des Grabens. Die Länge der Stange hängt vom Typ und der Dichte des angrenzenden Geländes ab.